KVE startet erfolgreich in die neue Kampagne

Kuschelmonster und Orden

Bei der Eröffnungssitzung des KVE war es Sitzungspräsidentin Sylvia Weil eine große Ehre, den Nachwuchs auszuzeichnen. Foto: p

Bergen-Enkheim (red) – Der Karnevalverein Enkheim (KVE) legte einen fulminanten Start in die Kampagne hin. Es begann am 11. November mit der Rathauserstürmung der Verwaltungsstelle in Bergen.

Dieses Spektakel hat sich fest im Stadtteil etabliert und ist jedes Mal ein ganz besonderes Ereignis.

Nach einem Zug über die Marktstraße, elf Kanonenschüssen und der Gefangennahme von Ortsvorsteherin Renate Müller-Friese startete die Kampagne. Müller-Friese wurde der Schauprozess um die Macht über Rathaus und Kasse bis zum Aschermittwoch gemacht. Die Verteidigung konnte Richterin Sylvia Weil nicht von der Unschuld der Ortvorsteherin überzeugen. Die Macht bis zum Aschermittwoch liegt nun in den Händen des KVE.

Schon am darauffolgenden Samstag ging es für den KV Enkheim weiter mir der Eröffnungssitzung im Volkshaus Enkheim. Durch den Abend führte Sitzungspräsidentin Sylvia Weil. Erster Glanzpunkt des Abends waren die Minis mit ihrem Schautanz „Kuschelmonster“. Sylvia Weil zeigte sich stolz, so viele Kinder auf der Bühne präsentieren zu dürfen. Besonders freute es den KVE-Vorsitzenden Reiner Planz, Soey Karaduman aus der Minigarde und Dominik Schäfer aus der Bürgerwehr mit der Silbernen Kinderflamme zu ehren.

Nachdem der Hausorden enthüllt und die Narrenschar vereidigt war, unterhielt Janik Falkenstein als Staubsaugervertreter das Publikum. Die anschließende Tanzdarbietung der Solistinnen Emely Gschwender und Fiona Möbus wurde mit viel Applaus belohnt. Wolfgang Braun begeisterte mit seinem Vortrag „Hauptsache gesund“ und die Midigarde faszinierte mit einem „Flashmob in der Bank“. Aus dieser Gruppe wurden Viktoria Adzamic und Shirin Ali-Jaali mit der Silbernen Kinderflamme geehrt. Den Saal endgültig zum Beben brachte Hilde aus Bornheim alias Stefanie Kunkel und auch das Männerballett riss das Publikum mit seinem Tanz „Indiana Jones“ mit. Die Maxigarde nahm die Gäste mit auf eine Zeitreise in die 80er und 90er Jahre. Lea Nickol und Sarah Schirmer bekamen die Goldene Flamme. Kättel Feirdaach alias Jutta Hinderberger heizte noch einmal ordentlich ein und den glanzvollen Schlusspunkt setzten die Volkshaus-Rocker.

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