Flotte Tänze in bunten Kostümen

Bergen-Enkheimer Landfrauen feiern Kreppelkaffee

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Ausgelassen tanzten die Bergen-Enkheimer Landfrauen beim Kreppelkaffee im geschmückten Saal.

Eines weiß der Vorstand des Bergen-Enkheimer Landfrauenvereins ganz genau: Auf den Kreppelkaffee freuen sich alle Mitglieder Jahr für Jahr. Die Vorfreude begann schon am Vortag beim Dekorieren des Clubraums 1 der Stadthalle Bergen.

Bergen-Enkheim –  Viele fleißige Helfer ließen das immense Pensum der Vorbereitungen des Kreppelkaffees  auf ein erträgliches Maß reduzieren.

Zum Kreppelkaffee waren schließlich mehr als 50 närrisch kostümierte Landfrauen pünktlich zum Feiern zur Stelle. Schon bevor die Vorsitzende Sigrid Vetter die Gäste begrüßte und den Anwesenden einen unterhaltsamen Nachmittag wünschte, hatte „der“ bewährte DJ Babette mit passender Musik für Stimmung gesorgt.

Helga Degenhardt führte – wie schon in den vergangenen Jahren – Regie bei dem kurzweiligen Rahmenprogramm. So hatte sie einen Strohwitwer (Margit Janz) gebeten, zu erzählen, wie es ihm ergangen ist, während seine Frau in Kur weilte.

Über das leidige Thema der Frauen, die ewige Jugend und Schönheit, berichtete Elsbet Kemm sehr ausführlich und hatte super Tipps parat. Welchen Stellenwert und welche Möglichkeiten die Freizeitgestaltung heute hat, darüber plauderte ein professioneller Freizeitberater (Elvira Witt). Locker und flockig führte Clown Christel durch das Programm und überreichte den Akteuren ihre verdienten Fastnachtsorden.

„Das Vergnügungsmanagement hat keine Kosten gescheut.“ So wurde der Auftritt der legendären Popgruppe Dschingis Khan angekündigt. Mit ihren bunten Kostümen, fetziger Choreografie und den heißen Rhythmen bezauberte die Gruppe ihr Publikum und ließen die vertrauten Hits der Band wieder aufleben. Der Applaus zeigte den Akteuren, dass sich die Mühe des Einstudierens gelohnt hat.

Danach hieß es: Tanzfläche frei! Die Bergen-Enkheimer Landfrauen nutzten die Gelegenheit zum ausgiebigen Schwofen. Bevor zum letzten Mal der Narrhallamarsch erklang, war von allen Teilnehmern zu hören: „Wir sehen uns wieder in der nächsten Kampagne!“ Das Fazit der Landfrauen lautete: Lieber feste feiern, als feste arbeiten.

(red)

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