CDU will mehr Angebote schaffen

Senioren-Stadtteilspaziergang mit der CDU Bergen-Enkheim

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Die Bergen-Enkheimer CDU unternahm einen Stadtteilspaziergang und nahm dabei Belange von Senioren auf.

Die CDU Bergen-Enkheim hat engagierte Bürger zu einem Senioren-Stadtteilspaziergang mit anschließendem Kaffee im „Moni’s Treff“ eingeladen.

Bergen-Enkheim – Federführend für die CDU-Seniorenunion engagiert sich die Bergen-Enkheimerin Erika Pfreundschuh, die auch in Frankfurt als stellvertretende Stadtverordnetenvorsteherin tatkräftig die Vorschläge der CDU Bergen-Enkheim aufnimmt und adressiert.

Die Ortsbeiratsmitglieder Michael Reiß, Wilfried Bender, Renate Müller-Friese und Katja Sahler nahmen Meinungen und Anregungen auf, wo der Schuh drückt, was stört, was fehlt und was den Stadtteil zum besten in Frankfurt mache – insbesondere aus Sicht der Senioren.

Vereine halten vielfältige Angebote für Senioren bereit

Sehr gut zusammengefasst wurden die vielfältigen Angebote von Vereinen, die insbesondere Senioren zum Mitmachen ermutigen. Um auf das Angebot aufmerksam zu machen, soll es Seniorenratgeber geben. Die Teilnehmer des Spaziergangs diskutierten, wie solche Informationen effektiver transportiert werden können. Die Institution des Seniorenbeirats im Ortsbeirat soll gestärkt und unterstützt werden.

„Die CDU engagiert sich aber auch konkret für ein verbessertes Angebot zum Beispiel für Seniorenteller in der Gastronomie sowie für barrierefreie Zugänge zu Supermärkten und Arztpraxen“, war bei dem Spaziergang zu erfahren.

Öffentliche Toiletten wurden kontrovers diskutiert

Durchaus kontrovers wurde diskutiert, wie man es schaffen könnte, ein Angebot an öffentlichen Toiletten in Bergen-Enkheim zu schaffen. Die Situation der Straßenübergänge, Ampeln, abgesenkte Bürgersteige wurde im Allgemeinen für gut befunden. Die CDU versprach, sich dafür einsetzen, dass an der U-Bahn-Station Enkheim ein windgeschützter Bereich installiert wird.

Infoveranstaltungen zu Geldanlagen gewünscht

Die Christdemokraten wollen sich ebenfalls dafür stark machen, dass öffentliche Informationsveranstaltungen zu den Themen Pflege, Erben und Vererben, Patientenverfügung, Vorsorgevollmachten sowie Geldanlage angeboten werden, die verstärkt auf die Belange von Senioren abzielen.

(red)

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