Ortsbeirat tagt am Dienstag

Anträge für bessere Straßen auf Agenda

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Die SPD hat einen Antrag zur Erneuerung der Fahrbahndecke an der Bushaltestelle Rangenbergstraße/Leuchte formuliert.

Bergen-Enkheim (sh) – Der Bergen-Enkheimer Ortsbeirat tagt am Dienstag, 19. Februar, um 19.30 Uhr in der Nikolauskapelle, Am Königshof/Marktstraße 56. Alle interessierten Bürger sind zu der öffentlichen Sitzung eingeladen.

Nach der allgemeinen Bürgerfragestunde wird das Gremium über Anträge diskutieren und abstimmen, ob diese auf dem Weg zum Magistrat gebracht werden. Die BFF spricht sich in einem Antrag für Tempo 30 in der Victor-Slotosch-Straße sowie das Einrichten eines Zebrastreifens zwischen den Häusern Nummer 5-7 aus. „In der Victor-Slotosch-Straße wird nach wie vor zu schnell gefahren und das Queren dieser zudem einseitig dicht beparkten Straße mit vielen Ausfahrten ist gefährlich und mühsam“, sagt Antragstellerin Ellen Wild. Die Geschwindigkeitsbegrenzung sowie ein zusätzlicher Zebrastreifen sollen die Straße, an der sich mittlerweile viele Geschäfte angesiedelt haben, für Fußgänger sicherer machen.

Ebenfalls aus der Feder der BFF stammt ein Antrag zur Sanierung des Straßenstücks Riedstraße zwischen Röhrborngasse und Rangenbergstraße. Die Straße befindet sich laut BFF in einem schlechten Zustand und weist tiefe Schlaglöcher auf, die dringend ausgebessert werden sollten.

Die Verbesserung einer Straße hat auch die SPD im Blick. Die Sozialdemokraten fordern in ihrem Antrag die Erneuerung der Fahrbahndecke an der Bushaltestelle Rangenbergstraße/Leuchte. Dort wurden bereits mehrere Male Fahrbahnrillen ausgebessert, was zu Verformungen des Asphalts geführt hat. Diese Unebenheiten stellen nach Ansicht der SPD eine Gefahr für die Verkehrsteilnehmer dar.

In einem anderen Antrag möchten die Sozialdemokraten den Magistrat bitten, zu prüfen, wie großzügige Grundstücksversiegelungen verhindert werden könnten. „Grundstücksbesitzer gehen immer mehr dazu über, bei Neubauten oder Sanierungen einen Großteil des Grundstückes zu versiegeln. Nach dem nächsten Starkregen stehen die Grundstückseigentümer dann im Ortsbeirat und beschweren sich, dass sie vollgelaufene Keller hatten“, heißt es von der SPD. Die Fraktion möchte daher vom Magistrat wissen, wie großflächige Grundstücksversiegelungen eingeschränkt werden können.

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