Stadtteilarbeitskreis Nordend/Bornheim organi siert 30. Kinder- und Jugendfest „Power am Tower“

Spiel, Show und Infos rund ums Uhrtürmchen

Die Mädels von der Hip-Hop-Gruppe „Step N Styles“ erhielten für ihre schweißtreibenden Choreografien viel Applaus vom Publikum. Fotos: Lutter

Bornheim (zlu) – Der beliebte Platz am Bornheimer Uhrtürmchen wurde am Freitag wieder zu einem Ort für Bühnenshows und Begegnungen: Von 14 bis 18. 30 Uhr organisierte der Stadtteilarbeitskreis Nordend/Bornheim (StAK) sein 30. Kinder- und Jugendfest „Power am Tower“.

Der Arbeitskreis umfasst rund 30 Mitglieder aus diversen Einrichtungen, Ämtern und Gremien, die sich im Nordend und Bornheim mit Kinder- und Jugendarbeit befassen. Ziel der Veranstaltung war es, nicht nur Eltern, sondern auch Kinder und vor allem Jugendliche über die reichhaltigen Angebote in den Stadtteilen aufzuklären. Nur wenige kennen die Aktivitäten und Hilfsprojekte, wie Spielraumangebote im Stadtteil, Kooperationen zwischen Jugendhilfe und Schulen, die Jugendarbeit in Sportvereinen, Aufklärungsprojekte zu Gesundheit, Ernährung und Mediennutzung, Hausaufgabenbetreuung, Familienbildungsprojekte, Drogenarbeit und die Organisation zur Gewährleistung des Kindeswohls.

Im Mittelpunkt standen die Informationsstände der teilnehmenden Einrichtungen, die ihre Arbeit in den beiden Stadtteilen präsentierten. Die Bürger konnten dort ins direkte Gespräch mit den Initiatoren und Mitarbeitern kommen.

Rüdiger Koch vom Stadtteilarbeitskreis moderierte das Bühnenprogramm. Oberbürgermeister Peter Feldmann, der Ortsvorsteher des Ortsbeirats 4, Hermann Steib, sowie Claudia Ehrhardt vom Ortsbeirat 3, richteten ebenfalls Grußworte an das Publikum.

Neben vielen spannenden sportlichen Darbietungen und Live-Bands, konnten vor allem die Mädels der Hip-Hop-Gruppe „Step N Styles“ vom Frankfurter Turnverein die Zuschauer überzeugen. Auch bei anstrengenden Choreografien ging ihnen nicht mal annähernd die Puste aus. Sogar ältere Zuschauer zogen die Tänzer mit ihrem Körpereinsatz zu heißen Beats in ihren Bann.

Lustig und laut ging es auf der großen, bunten Hüpfburg zu, in der sich auch die kleinen Besucher auspowern konnten, während sich die Großen über die vielseitigen Angebote informierten.

Der Arbeitskreis existiert seit über 25 Jahren und hat das Ziel, mehr Vernetzung, gegenseitige Information, Ressourcenaustausch und Kooperation zwischen allen Mitgliedern und Zielgruppen zu schaffen. Er führt ebenfalls jedes Jahr im Mai oder Juni mit der Friedrich-Ebert-Schule und der IGS Nordend das Kooperationsprojekt „Schwellen runter“ durch.

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