SPD Seckbach lädt zum Fest auf den Lohrberg ein

Sonnenwendfeuer entzündet

Unter der Kontrolle der Freiwilligen Feuerwehr Seckbach loderte das Feuer bald hoch auf. Foto: Schieder

Seckbach (ms) – Zum Fest zur Sommersonnenwende lädt zwar traditionell der SPD-Ortsverein Seckbach ein, doch ist es ein Fest für alle Seckbacher und auch die Bewohner umliegender Stadtteile. Am Freitag begann die Feier mit einem großen Kinderfest.

Der Abenteuerspielplatz Riederwald sorgte mit Hüpfburg und vielen anderen Spielen für das Vergnügen der Jüngsten.

Für alle gab es ein unterhaltsames Programm mit viel Musik. Der Verein Griechischer Eltern bot neben griechischen Spezialitäten auch Folklore-Tänze aus der Heimat an.

Neben dem Getränkestand und dem Würstchengrill der Arbeiterwohlfahrt gab es einen Weinstand der Stadt Frankfurt. Flammkuchen ergänzten das Speisenangebot.

Doch bevor um 21 Uhr das Sonnenwendfeuer angezündet wird, gibt es stets eine Feuerrede. Eigentlich sollte in diesem Jahr Oberbürgermeister Feldmann kommen. Doch das klappte nicht. So sprangen die Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen, die seit vielen Jahren zu den Gästen des Festes zählt, und Mike Josef aus der Stadtverordnetenversammlung ein.

„Das ist eines der schönsten Feste in Frankfurt“, betonte Ulli Nissen. Sie ging auf den Zustand der SPD ein und erwähnte, dass sie sich in verschiedenen Ausschüssen für bezahlbares Wohnen einsetzt. Dazu gehörten unter anderem die Höhe des Wohngeldes und eine bessere Entlohnung des Kita-Personals.

Scherzhaft erklärte Mike Josef, dass Manfred Greil, der Vorsitzende der SPD Seckbach, schon länger im Amt sei, als er SPD-Mitglied sei. Endlich hätten die Kinder bis 14 Jahren freien Eintritt in die Schwimmbäder und es gäbe das Schülerticket. Er setze sich für die Einhausung der A 661 ein, dass Grünflächen weiter entwickelt werden könnten und Mieten bezahlbar seien.

Dann versammelten sich viele Besucher um den Holzstapel, den die Freiwillige Feuerwehr Seckbach für das Sonnenwendfeuer aufgestellt hatte. Ulli Nissen und Mike Josef setzten mit Fackeln den Holzstapel in Brand, der bald hell aufloderte. Dann wurde fröhlich weitergefeiert.

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