„Song. Sound. Experiment.“

22. Jazzfest an der Hochschule für Musik

+
Viele Auftritte – auch von Chören – warten auf die Besucher des Jazzfestes an der HfMDK.

Nordend (red) – Die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK) präsentiert vom 31. Januar bis 3. Februar ihr jährliches Jazzfest bereits zum 22. Mal. Das Besondere diesmal: Das Motto "Song. Sound. Experiment."

So vielfältig wie die Musikstile, die in den Lehramtsstudiengängen vermittelt werden, so abwechslungsreich verspricht das viertägige Konzertangebot zu werden. Den Auftakt übernimmt die hr Bigband am Donnerstag, 31. Januar, klangvoll unterstützt von Phronesis. Das britisch-skandinavische Trio mit Ivo Naema (klavier), Jasper Høiby (Bass) und Anton Eger (Schlagzeug) präsentiert sich mit seinem Album The Behemoth. Dieses Konzert ist jedoch ausverkauft.

Bei dem anschließenden dreitägigen Konzert-Marathon erleben die Besucher dann einen Querschnitt durch die Vielfalt der musikalischen Formationen an Hessens Hochschule für Musik, Theater und Tanz jenseits der klassischen Musik. Ambitionierte studentische Vokal- und Instrumentalensembles aus dem Jazz- und Popbereich wie Et Hepera, blesk und The Moodmakers wollen die Besucher ebenso begeistern, wie das Landes Jugend Jazz Orchester Hessen und der HfMDK Pop- und Jazzchor unter der Leitung von Fabian Sennholz.

Und so viel ist gewiss: Wer dem tristen Wintergrau entgehen will, dem bietet die HfMDK mit ihrem Jazzfest 2019 einen garantiert wirkungsvollen Stimmungsaufheller – mit einem mitreißenden Programm aus Modern Jazz, Jazz Rock, Jazz Standards, Folk Pop und Folk Rock bis hin zu Alternative und Urban Pop. Weitere Infos zum Jazzfest gibt’s im Internet auf www.hfmdk-frankfurt.info.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare