Im virtuellen Umfeld Erfolg im Blick

Hans-Messer-Preis geht an UAS-Informatiker Tobias Rohrer

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Stefan Messer (links), Vizepräsident IHK, Professor Kira Kastell, Vizepräsidentin der UAS, und Professor Wolfram Wrabetz (rechts), Stellvertretender Präsident IHK, beglückwünschen Preisträger Tobias Rohrer.

Nordend (red) – Tobias Rohrer, Absolvent des Bachelor-Studiengangs Informatik der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS), ist jetzt mit dem Hans-Messer-Preis 2018 ausgezeichnet worden.

Seit 29 Jahren verleiht die Frankfurter Industrie- und Handelskammer (IHK) diesen Preis als Anerkennung für herausragende Studien- und Prüfungsleistungen an Studierende der Frankfurt UAS. Rohrer wird ausgezeichnet für seine Arbeit zur Augmented-Reality-Brille (AR) „Hololens“ von Microsoft, mithilfe derer Nutzer in einer erweiterten (augmented) Realität aus virtuellen und realen Bildern interagieren können. Der Hans-Messer-Preis ist mit 3000 Euro dotiert. Für seine Bachelorarbeit nutzte Tobias Rohrer als Forschungsgegenstand im wörtlichen Sinne die 3D-Datenbrille „Hololens“ von Microsoft. „Wenn man sie einmal aufhat, wünscht man sich als Nutzer eine möglichst intuitive Interaktion mit dem AR-System“, erklärt der 26-Jährige. „Standardmäßig wird aber nur die Erkennung weniger Handgesten unterstützt.“ Rohrer entwickelte einen Ansatz, um weitere vier Handgesten zuverlässig zu erkennen; die Definition und Erkennung weiterer Gesten wäre ebenfalls möglich.

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